KYC-Richtlinie
Zuletzt aktualisiert: 16.09.2026
Wann die Prüfung greift
Winfest verlangt eine Identitätsprüfung spätestens vor der ersten größeren Auszahlung oder bei Erreichen definierter Turnover-Schwellen. Frühzeitiges Hochladen der Dokumente verkürzt Wartezeiten. Ohne abgeschlossenes KYC bleiben Cash-outs und Limit-Erhöhungen gesperrt.
Welche Dokumente gelten
Typisch sind ein gültiger Personalausweis oder Reisepass, ein aktueller Adressnachweis (Kontoauszug oder Meldebescheinigung, nicht älter als drei Monate) und bei Bedarf ein Selfie zum Abgleich. Zahlungsnachweise belegen, dass Karte oder Wallet auf Ihren Namen lauten. Unscharfe oder beschnittene Scans werden abgelehnt.
Ablauf und Fristen
Nach dem Upload prüft das Risk-Team die Unterlagen in der Regel innerhalb von 24–48 Stunden. Rückfragen zu fehlenden Seiten oder Namensabweichungen kommen per E-Mail. Bis zur Freigabe können Auszahlungen in der Warteschlange bleiben, ohne dass das Guthaben verfällt.
Ablehnung und erneute Einreichung
Abweichungen zwischen Kontodaten und Ausweis, abgelaufene Dokumente oder fremde Zahlungsmittel führen zur Ablehnung. Reichen Sie korrigierte Unterlagen über denselben Upload-Kanal nach. Wiederholte Falschangaben können zur dauerhaften Kontosperre und zur Meldung an AML-Teams führen.